Von über den Himmeln
und deren Gestaden
berichten die Seelenvögel
beim irdischen Bade.
Es lauschen die Stummen
lächelnd den weit gereisten
Es kümmert die Himmel
nicht viel
Jenen Vögeln vergibt man
denn Träume wachsen nicht auf Böden.
Von über den Himmeln
und deren Gestaden
berichten die Seelenvögel
beim irdischen Bade.
Es lauschen die Stummen
lächelnd den weit gereisten
Es kümmert die Himmel
nicht viel
Jenen Vögeln vergibt man
denn Träume wachsen nicht auf Böden.
Begleite mich
bis zum Ende
zumindest ein Stück noch
und wenn die Winde uns trügen
so nahm ich dich mit
zumindest ein Stück
ins Dahinter
Dein Janusauge blickt
Ich muss stürzen und verlieren
Deine Stimme spricht
wissend, ich muss folgen
fern von allem, fern von mir.
Am Ende spielt alles eine Rolle
fern von nichts, ganz nah bei dir.
In kalten, flugbereiten Nächten
im Sturz vom Leben in die
eisbedeckten Flammenspitzen
Am Ende . . . eine Rolle
Ich will doch nur … zu viel
Dein Janusauge blickt
in meinen blinden Geist.
Das Wasser
kann meine Gedanken
nicht beflügeln
Das Wasser kann
meine Erinnerungen nicht tragen
Das Wasser
kann meine Tränen
verlieren
Das Wasser ist weit
und tief
es kann mich verlassen
und fließen.