(...) Atome wechselten ihre Plätze, Moleküle setzten sich nicht mehr richtig aneinander. In dem großen, schwarzen Nebel, der durch die Haustür ins Innere drang und alles umschloss, inklusive Marie Mallarmé, wurde erst alles eins und dann – huschhusch – legte sich alles inmitten von Sturm und Chaos wieder aneinander, bis alles wieder so aussah wie zuvor. Aber nur, so dachte Marie Mallarmé sofort, nur weil wir die Fehler auf molekularer Ebene nicht sehen können. Unsere Augen und unsere Köpfe sind zu groß um zu sehen, was sich alles da unten im Kleinen verändert hatte. (...)
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