Ich, Teufel und Gott
Wenn es einen Gott und einen Teufel gibt,
Will ich mir beide Seiten anhören, doch
So wie ich mich kenne, werd ich den beiden
Am Ende nicht so wirklich vertrau’n.
Ich bin zynisch genug, zu verstehen, was
Mir die Stimme von oben erklärt. Wie alles
zusammenhängt, alles sich fügt und das
Alles ein gewaltiges Bild ergibt.
Dass wir letztendlich nur Zufall sind, jeder
Augenblick ein Würfelspiel, die Regeln:
Zwei Sätze auf ’nem Fetzen Papier. Die
letzte Antwort: eine Frage des Stils:
Gehst du ...